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Einstellungstest Übung

Einstellungstest Übung

 

 

Eine gute, alte Methode um sich auf den Einstellungstest im Allgemeinwissen vorzubereiten, ist die Sache mit den Kartenkästchen. Das Schreiben der Karten kann zwar etwas dauern, dafür erstickt man beim Üben dann nicht in Unmengen von Büchern, Listen und Zetteln. Dabei könnt ihr euch einen Stapel Karten z. B. im A6 Format holen. Vorne kommen dann die Fragen und hinten die Antworten darauf. Damit könnt gut alleine Üben, aber auch euch von Freunden oder jemandem aus der Familie abfragen lassen. Gemeinsam mit anderen kann man daraus auch ein Spiel machen. Dann macht das Lernen sogar Spaß.

 

Eine weitere Methode, sich die Fragen aus Geschichte, Geografie und Co. zu merken, ist sich die Fragen und Antworten auf CD aufzunehmen und sie sich zum Einschlafen vorzuspielen. Spätestens nach drei Wochen hat sich dann sicher jeder gemerkt, wie tief der Meeresboden an der tiefsten Stelle ist oder wie die Hauptstadt von Australien heißt. Nach dem man sich möglichst viele Fragen und Antworten vielleicht schon X-mal durchgelesen hat, ist es auch eine gute Hilfe,sich das Gelernte einfach noch mal aufzuschreiben.

 

 

Außerdem könnt ihr euch wichtige Sachen oder Themen, die ihr euch schwer merken könnt, auf kleine Plakate schreiben und sie in eurer Wohnung verteilen. Am Sinnvollsten ist es, wenn ihr eure Zettel genau dort in der Wohnung aufhängt, wo ihr am häufigsten vorbeikommt. Wenn euch das Lernen vom Grundsatz her schwer fällt, setzt euch ein Limit. Also, schreibt euch in den Terminkalender „100 Fragen üben“, danach könnt ihr euch mit einem Spaziergang oder auch einer Stunde Fernsehen üben. Ob ihr euch dabei eine bestimmte Anzahl an Aufgaben oder ein Zeitlimit setzt, bleibt euch belassen. Wichtig ist aber dass ihr immer Mal wieder kleine Pausen macht. Damit ihr euch während des Lernens wieder konzentrieren könnt. Wenn die Pausen zu lang sind, fällt es viel schwerer wieder mit dem Üben anzufangen.

 

Alles zu lernen ist unmöglich aber ihr könnt versuchen euch so viel wie möglich zu merken. Dabei solltet ihr aber darauf achten, dass ihr euch, dass was ihr lernt, auch gut gemerkt habt. Wenn der Kopf voll ist, dann lieber weniger und gründlicher. Denn wenn es von der Masse zu viel wird, dann kann man sehr leicht durcheinander kommen.

 

 
© 2014 diesem Eignungstest bestehen
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© seit 2007 Autor: Selda Bekar